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2017 · Ostojic — Nicht-Darm-Mikrobiota als Quelle bioaktiven Wasserstoffs

Originaltitel: Non-gut microbiota as a source of bioactive hydrogen.

Kurzfassung

Dieses theoretische Paper schlägt vor, dass wasserstoffproduzierende Mikroorganismen außerhalb des Magen-Darm-Trakts — zum Beispiel in der Mundhöhle, auf der Haut oder im Urogenitalsystem — zum körpereigenen H₂-Angebot beitragen könnten. Kein Abstract verfügbar; der vollständige Inhalt ist über den DOI zugänglich. Dies ist eine theoretische/konzeptionelle Studie, kein Experiment.

Klassifiziert als Mechanismus / Präklinisch-Studie mit Unspezifiziert. Siehe Methodik zur Evidenz-Einstufung.

Kommentar

Das Darmmikrobiom ist als Quelle endogenen molekularen Wasserstoffs — produziert durch Fermentation von Nahrungsfasern — gut belegt. Dieser Kommentar oder theoretische Artikel von Ostojic wirft die Frage auf, ob nicht-intestinale Mikrobiogemeinschaften — in der Mundhöhle, im Atemtrakt, auf der Haut oder im Urogenitalsystem — ebenfalls biologisch relevante Mengen H₂ produzieren. Falls ja, könnte die Modulation dieser Gemeinschaften ein Weg sein, die systemische H₂-Verfügbarkeit ohne diätetische H₂-Zufuhr zu beeinflussen. Dies ist eine interessante konzeptionelle Erweiterung des H₂-Biologie-Felds. Für diesen Eintrag ist jedoch kein Abstract verfügbar, was eine gründliche Bewertung einschränkt. Das vollständige Argument, die Methodik und die Evidenzbasis können nur anhand des Originalartikels beurteilt werden (DOI: 10.1136/postgradmedj-2016-134411).

Wichtige Zitate

  1. „Nicht-Darm-Mikrobiota als Quelle bioaktiven Wasserstoffs.“ Original (EN): „Non-gut microbiota as a source of bioactive hydrogen.“ — der Titel selbst, der die einzige verfügbare Aussage ist — kein Abstract vorhanden

Unsere Einordnung

Dies ist ein theoretisches/konzeptionelles Paper — aus dem Abstract-Eintrag sind keine experimentellen Daten verfügbar. Das Konzept der nicht-intestinalen mikrobiellen H₂-Produktion ist wissenschaftlich plausibel und erforschenswert, kann jedoch ohne den Volltext nicht eingehend bewertet werden. Klinische Schlussfolgerungen lassen sich nicht ziehen. Interessierte Leser sollten die Originalpublikation über den DOI konsultieren: 10.1136/postgradmedj-2016-134411.

Studiendesign

Abstract (deutsche Übersetzung)

Kein Abstract für diesen Eintrag verfügbar. Für den vollständigen Inhalt bitte den Originalartikel unter DOI: 10.1136/postgradmedj-2016-134411 konsultieren.

Quelle & Links

Screenshot der PubMed-Seite

Screenshot — PubMed 27965418

Diese Seite spiegelt den veröffentlichten Abstract (© Autoren / Verlag) zur Referenz und Zitation. Die kanonische Quelle ist der oben verlinkte PubMed-Eintrag. Dies ist keine medizinische Beratung.