1969 · Klingenberg — Messung des Blutflusses der menschlichen Cervix uteri mittels lokaler Wasserstoffgas-Clearance.
Kurzfassung
Diese Studie maß den Blutfluss in der menschlichen Cervix uteri mittels lokaler Wasserstoffgas-Clearance — ein früher Versuch, die Perfusion in einem gynäkologischen Gewebe zu quantifizieren, das sich anderen Messmethoden schwer erschließt. Die Technik lieferte lokale, quantitative Perfusionsdaten in geburtshilflich-gynäkologischen Zusammenhängen. (Acta Obstetricia et Gynecologica Scandinavica, 1969.)
Kommentar
Diese Studie wendet die Wasserstoff-Clearance-Technik — bei der lokal appliziertes oder inhaliertes H₂ durch den Blutfluss ausgewaschen wird und die Clearance-Kurve zur Berechnung der Perfusion dient — auf die Messung der Blutversorgung der Cervix uteri an. Die klinische Relevanz umfasste damals die Beurteilung der zervikalen Vaskularisierung bei Zuständen wie Karzinom, Schwangerschaftsveränderungen oder chronisch-entzündlichen Prozessen. H₂ ist hier ein inerter Tracer, gewählt wegen seiner physikalischen Eigenschaften (kleines Molekül, ungeladen, durchquert Membranen rasch, detektierbar mit Platinelektroden). Dies ist keine Studie über H₂-Therapie. Für diesen Artikel war kein Abstract-Text verfügbar.
Wichtige Zitate
- „Messung des Blutflusses der menschlichen Cervix uteri mittels lokaler Wasserstoffgas-Clearance.“ Original (EN): „Measurement of human uterine cervical blood flow by local hydrogen gas clearance.“ — Titelaussage — kein Abstract verfügbar; H₂ als Perfusionstracer in gynäkologischem Gewebe
Unsere Einordnung
Diese Studie hat keine Relevanz für H₂-Therapie. Es handelt sich um eine geburtshilflich-gynäkologische Physiologiestudie, die die Wasserstoffgas-Clearance zur Messung des lokalen Blutflusses in der Cervix uteri einsetzt. H₂ fungiert als inerter diagnostischer Tracer. Kein Abstract verfügbar; Einordnung basiert auf Titel, Zeitschrift und der Wasserstoff-Clearance-Methode. Off-Topic für eine therapeutische H₂-Datenbank.
Studiendesign
- Typ: Diagnostische Methodikstudie, Beobachtungsstudie · n: nicht angegeben · H₂-Gabe: Lokale H₂-Gas-Clearance (Tracermethode) — NICHT therapeutisch
- Indikation: Messung des Blutflusses der Cervix uteri · Ergebnis: Quantitative Perfusionsdaten in zervikalem Gewebe; kein Abstract verfügbar — siehe DOI 10.3109/00016346909156661
Abstract (deutsche Übersetzung)
Für diesen Artikel war kein Abstract verfügbar. Der Volltext kann über DOI 10.3109/00016346909156661 abgerufen werden (Acta Obstetricia et Gynecologica Scandinavica, 1969). Inhalt und Kontext lassen sich aus Titel und Fachzeitschrift erschließen: Die Studie beschreibt die Messung des Blutflusses der menschlichen Cervix uteri mittels lokaler Wasserstoffgas-Clearance — ein diagnostisches Verfahren, bei dem H₂ als inerter Perfusionstracer dient, nicht als therapeutisches Mittel.
Quelle & Links
Screenshot der PubMed-Seite
Diese Seite spiegelt den veröffentlichten Abstract (© Autoren / Verlag) zur Referenz und Zitation. Die kanonische Quelle ist der oben verlinkte PubMed-Eintrag. Dies ist keine medizinische Beratung.